Frisiertechniken

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Mit diesem Stichwort verknüpfte Kategorie(n): Frisur, Techniken.
Klassische Hochsteckfrisur (moderner Knoten), 2009

Frisiertechniken sind die Grundlage für eine vorübergehende Umformung von Haaren. Im Gegensatz zur Dauerwelle handelt es sich bei der Frisur immer um eine verhältnismäßig kurzlebige Angelegenheit.[1] Die Umformung verschwindet wieder, weil die Haare auf Grund ihrer hygroskopischen Eigenschaft aus der Luft Feuchtigkeit anziehen und das eigene Gewicht der Haare die Frisur „aushängt“.[2]

Die vorübergehende Umformung von Haaren ist eine der wichtigsten Techniken des Frisierens und folgt in großem Maße der Mode. Die modischen Haartrends sind selten ganz neu; oft werden Trends aus der Vergangenheit wieder aufgegriffen und neu inszeniert. Trends der Vergangenheit können jederzeit wieder in Mode kommen.

Alle Frisiertechniken lassen sich auf wenige Grunderkenntnisse zurückführen, vor allen Dingen auf die Tatsache, dass sich die Haare mit Hilfe von Wasser und Wärme verformen lassen.[3]

Es gibt folgende Techniken:


Literatur


  • Hans W. Kern: Die Technik der Haararbeiten und ihre Verwendung: Zopf, Tressen, Locken, Transformation, Perücke, Toupet, Tamburieren, Fontage, Chignon. Reinhard Welz Vermittler Verlag e.K., Mannheim 2004.
  • Vorlage:Literatur
  • Hermann Rosenberger, Karl H. Riedel, Heinz Clasen: Das neue Frisierfachbuch. Österreichischer Gewerbeverlag, Wien 1988.


Einzelnachweise


  1. Rosenberger, Riedel, Clasen, Das neue Friseurfachbuch, S.172
  2. Rosenberger, Riedel, Clasen, Das neue Friseurfachbuch, S.173
  3. Rosenberger, Riedel, Clasen, S.173


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